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Presserundschau zur Jurydebatte und Preisvergab
ich hab die seite eben erst gefunden, weil ich an der uni
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Gosch ist tot. Ich dachte hier kommt was. Oder ist die Sei
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Was soll das, "I thelen"? Das tut nichts zur Sache. Intere
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liebe sabine. du bist doch gar keine sabine. du bist doch
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was soll denn daran bedenkenswert sein? dass peymann sagt,
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Das sind doch bedenkenswerte Argumente von Claus Peymann,
Kommentar zur Jurydebatte um den 34. Mülheimer
Ja, das ist schade, daß Jelinek keine echte Konkurrenz hat
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mäandern in Jelineks preigekröntem Stück "Rechnitz". Wie a

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privatleben09-uebersichtUlrike Syha

Privatleben

Zum Inhalt

ER, Lutz Ackermann, ist ein langweiliger Mensch, und er ist stolz darauf. Ein Privatleben erscheint ihm irrelevant. Auch in der Agrartechnologie-Firma seines Onkels, in der ER die Nummer Zwei ist, ist Lutz nicht sonderlich engagiert. ER ist leer wie das Land, das in "Privatleben" die Kulisse für die persönlichen Ver(w)irrungen der Figuren darstellt. Doch als ER im ICE zufällig SIE, Klara, trifft, erwacht er aus seiner Lethargie, positioniert sich erfolgreich in der Firma und entwickelt sich zum Alphatier. Für die promovierte Archäologin Klara gibt die Affäre den Anstoß, sich von ihrem Dauerliebhaber, dem verheirateten Professor Rainer, zu trennen. In einer temporeichen Beziehungskomödie führt Ulrike Syha ihre Protagonisten durch ein ödes Land hindurch in die Zweisamkeit.

Zum Text – die Stückkritik

Zum Gastspiel in Mülheim – der shorty, die Publikumsdiskussion und ruhrpod vier
 
Sieben Fragen an Ulrike Syha – die Antworten

Uraufführung am Theater ChemnitzNachtkritik und Kritikenrundschau


Privatleben
von Ulrike Syha
Uraufführung am 4. Oktober 2008 am Theater Chemnitz

Regie: Dieter Boyer, Austattung: Hugo Gretler. Mit: Tilo Krügel, Bettina Schmidt, Bernd-Michael Baier, Yves Hinrichs, Caroline Junghanns

www.theater-chemnitz.de



Foto © Dieter Wuschanski